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Malteser Kreis Limburg-Weilburg

Begegnungsfest mit 130 Gästen

Malteser feiern 1 Jahr ehrenamtliche Integrationsdienste

02.11.2017
Malteser Projektchor unter der Leitung von Andreas Frese singt beim Begegnungsfest.

Limburg. Mit einem Begegnungsfest feierten die ehrenamtlichen Integrationsdienste der Malteser in Limburg am 26. Oktober ihr einjähriges Bestehen. Cara Basquitt, Referentin für Integrationsdienste, hatte gemeinsam mit den Integrationslotsen ein buntes Programm zusammengestellt: „Wir wollten ein Fest feiern, das zeigt, wie viel sich seit der Gründung des Integrationsdienstes getan hat und gleichzeitig einen Abend für weitere Begegnungen schaffen.“ Im Malteser Zentrum trat eine afghanische Musikgruppe auf, Integrationslotsinnen präsentierten die Kunst der Ebru-Malerei, es gab eine Bilder-Präsentation der verschiedenen Integrationsdienste – von den Theaterprojekten, den Chor-Proben, dem Begegnungscafé sowie von Aktionen wie dem Besuch von Ritterfestspielen und einem gemeinsamen Fastenbrechen. Außerdem präsentierte der Projektchor aus Geflüchteten und Menschen aus der Region unter der ehrenamtlichen Leitung von Andreas Frese eine Auswahl von deutschsprachigen Liedern. Zum Mitmachen regte eine interaktive Fotoaktion an, bei denen mit Rahmen und Requisiten lustige Bilder entstanden. Steckbriefe von Geflüchteten und Integrationslotsen zeigten, wie der Malteser Integrationsdienst funktioniert und Begegnungen zwischen Menschen aus unterschiedlichen Kulturen ermöglicht. Den Rahmen bildeten verschiedene syrische, persische, afrikanische und deutsche Gerichte, die mittags im Begegnungscafé zubereitet wurden. Rund 130 Menschen folgten der Einladung der Malteser an diesem Donnerstagabend – ein großer Erfolg für die Malteser: „Wir freuen uns sehr, dass so viele Menschen zu uns gekommen sind. Der Abend zeigte einmal mehr, dass das Thema Integration vielen Menschen am Herzen liegt – nicht nur unseren Integrationslotsen, die mit so viel Engagement bei der Sache sind, und ohne die ein solcher Abend nicht möglich gewesen wäre“, so Basquitt.

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