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Malteser Kreis Limburg-Weilburg

Ein Ausflug als Dankeschön - Ehrenamtliche erkunden Frankfurter Flughafen

24.05.2018
Foto: Eine Dimension größer als ein Rettungswagen: Die Teilnehmer des Flughafenausflugs posieren vor einem Großflugfeldlöschfahrzeug der Feuerwache 4. (Foto: Malteser Hilfsdienst)

Frankfurt Flughafen/Limburg. Der Flughafen Frankfurt ist eines der bedeutendsten Luftverkehrsdrehkreuze der Welt – das ist allgemein bekannt. Doch was steckt noch hinter diesem internationalen Unternehmen der Fraport AG und wie sieht es hinter den Kulissen des viertgrößten europäischen Airports aus? Unter Begleitung der Presse und Joachim Veyhelmann, CDU-Landtagsabgeordneter und 1.Kreistagsvorsitzender Landkreis Limburg-Weilburg, durften die Malteser aus dem Landkreis Limburg-Weilburg einmal „Mäuschen spielen“ – wie es so schön heißt – und erhielten neben umfassenden Informationen auch eine exklusive Rundfahrt über das Flughafengelände und die Baustelle des neuen Terminal 3.

Gastgeber des Ausflugs am 12. Mai war Frank Cornelius von der Fraport AG, der die Malteser, im Namen des Flughafenbetreibers gegen 14 Uhr im Airport Conference Center in Empfang nahm. Dort erfuhren die Helfer aus Katastrophenschutz, Rettungsdienst, Integrationsdienst und Malteser Jugend erst einmal von den vielen Tätigkeitsbereichen von Fraport am Standort Frankfurt und international. „Es ist schon beeindruckend, wenn man diese Zahlen hört. Dann realisiert man erst einmal, was der Flughafen für ein Wirtschaftsstandort für unsere Region und ganz Deutschland ist“, so Manuel Krzyzniewski, Kreisbeauftragter der Malteser Limburg-Weilburg.

Nach dem Vortrag stiegen die Malteser in ein Bus-Shuttle und starteten eine eineinhalbstündige Tour über die Wege, die sonst nur vom Flughafenpersonal befahren werden. Neben der Baustelle des Terminal 3, durften die Ehrenamtlichen auch die Feuerwache 4 besichtigen. Für Malteser Rettungsdienstmitarbeiter und Katastrophenschützer war das eines der Highlights des Ausflugs: „Es war spannend zu sehen, wie die Einsatzkräfte hier am Flughafen arbeiten. Da zieht man gleich Parallelen zur eigenen Arbeit – wenn auch die Fahrzeuge etwas kleiner sind. Ein großes Dankeschön gilt Herrn Veyhelmann, der dieses Erlebnis überhaupt erst für uns möglich gemacht hat“, strahlt Herr Krzyzniewski. Denn Joachim Veyhelmann hatte die Malteser als Dank für ihren täglichen ehrenamtlichen Einsatz zu dem Ausflug eingeladen. Nach der Rundfahrt wurden die Teilnehmer dann noch in einem Flughafenrestaurant zum Essen eingeladen, bevor sie gegen 18:30 Uhr die Rückfahrt zur ehrenamtlichen Geschäftsstelle in Limburg-Eschhofen antraten.

 

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